Erstsemester Begrüßung
8.10.09 20:32 | Kategorie: Studium, Veranstaltungen
Autor: BIRTHE LANGFELDT
 |   Unsere Ersties lernen den Mediendom kennen
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Prof. Dr. Heidi Kjär und Jürgen Rienow hatten mit der Unterstützung unseres Studenten Michael Wolken-Möhlmann ein tolles Querschnittsprogramm ausgewählt und gezeigt, was an Produktionen in der Kuppel alles möglich ist, und was für Projekte unsere Studierenden in diesem Bereich alles machen können. Jürgen Rienow führte Live-Scripting anhand unseres Sonnensystems durch und zeigte z.B. mit dem Befehl „I go to Jupiter“, dass die Erstellung einer interessanten 3-dimensionalen Bewegung an der Kuppel mit einfachen Mitteln innerhalb kürzester Zeit möglich ist. Es wurden auch kleinere Studierenden-Produktionen gezeigt, die in unserem Hause von unseren Studierenden bereits erstellt worden sind. Auch den 15-Minütige Krimi „Der unheimliche Mönch“ konnten die neuen Studierenden erleben, an deren Erstellung Michael Wolken-Möhlmann und andere Studierende aus dem Fachbereich Medien der Fachhochschule Kiel 1 Jahr gearbeitet haben. Michael Wolken-Möhlmann erläuterte die einzelnen Produktionsschritte und die gemeisterten Schwierigkeiten dabei. „Der unheimliche Mönch“ ist auf dem entsprechenden Filmfest in Jena bereits gezeigt worden und fand großen Anklang.
Anhand des Vergleiches zu einer professionell erstellten Sequenz erläuterte Prof. Dr. Heidi Kjär kurz die verschiedenen Wirkungen unterschiedlicher Einstellungen und die diversen Möglichkeiten der Kuppelprojektion. Jürgen Rienow demonstrierte ergänzend noch anhand der Unterlegung konträrer Musikrichtungen die Wirkung, die Musik in Verbindung zu bestimmten Bildern erzielen kann.
Die Kuppel war bis auf den letzten Platz gefüllt und die Teilnehmenden waren sich einig: „Das war eine prima Veranstaltung!“.
Abgerundet wurde das Programm durch die anschließende Gruppenarbeit der Studierenden unter der Leitung ihrer 3 Mentorinnen und 7 Mentoren. Diese mündete in der Demonstration der gefundenen Gemeinsamkeiten der jeweiligen Gruppen in Hörsaal 8. Zum Ausklang des gelungenen Abends nahmen viele Studierende noch die Möglichkeit wahr, ein Bier im Bunker-D zu genießen.
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